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Unsere Projekte

Neubörger

Standort

Neubörger, Niedersachsen, DE

Start

Q1 2027

Energien

Wind

Status

Genehmigt

Die Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken. Aufgrund des gewählten Bildausschnitts und der Perspektive der Drohnenaufnahme sind nur drei der sieben Windenergieanlagen des Windparks dargestellt. Änderungen und Abweichungen im endgültigen Projektverlauf bleiben vorbehalten.
Die Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken. Aufgrund des gewählten Bildausschnitts und der Perspektive der Drohnenaufnahme sind nur drei der sieben Windenergieanlagen des Windparks dargestellt. Änderungen und Abweichungen im endgültigen Projektverlauf bleiben vorbehalten.

Mit dem Windpark setzt EEF ein starkes Zeichen für die Energiewende 2.0 in Niedersachsen. Das Ziel: eine zukunftsfähige, regionale Energieversorgung – nachhaltig, transparent und effizient. Im Einklang mit Mensch und Natur gestalten wir gemeinsam die Energie von morgen.

7 Windenergieanlagen (WEA) werden in Neubörger errichtet.
47,6 MW Gesamtleistung stemmt der Windpark Neubörger.
43.429 Haushalte versorgt Neubörger damit durchschnittlich im Jahr.
115.216 Tonnen CO₂ werden jährlich im Durchschnitt eingespart.

Unser Ansatz: Energiewende 2.0

EEF steht für die Energiewende 2.0 – eine neue Generation nachhaltiger Energieprojekte. Unsere Lösungen gehen über die reine Stromproduktion hinaus: Sie sind dezentral, lokal wirksam und digital vernetzt. So schaffen wir echte Mehrwerte – ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Windkraft mit Weitblick

Mit dem Windpark Neubörger setzen wir unser Verständnis der Energiewende 2.0 in die Praxis um. Das Projekt zeigt, wie die Transformation im ländlichen Raum ökologisch und wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Möglich wird dies durch leistungsstarke Technologie und vor allem durch starke regionale Partnerschaften. Gemeinsam mit lokalen Akteur:innen schaffen wir Wertschöpfung vor Ort und stärken die Region nachhaltig. Von der Planung über den Bau bis zum Betrieb entsteht in Neubörger weit mehr als ein Energieprojekt: ein Beispiel dafür, wie Zukunft gemeinsam gestaltet werden kann – für und mit den Menschen der Region.

Verantwortung zeigen. Mehrwert schaffen. Gemeinsam handeln.

EEF entwickelt Projekte wie Neubörger immer im Dialog mit den Menschen vor Ort. Unser Anspruch: Wir schaffen nicht nur sauberen Strom, sondern auch gesellschaftlichen und ökologischen Mehrwert.

In Neubörger profitieren umliegende Gemeinden im Umkreis von 2,5 km direkt von Zahlungen durch die Gemeindebeteiligung (§ 6 EEG). Anwohner:innen erhalten zusätzlich eine finanzielle Beteiligung gemäß dem Beteiligungsgesetz Niedersachsen.

Darüber hinaus unterstützt EEF gezielt lokale Strukturen – etwa durch Spenden, Sponsoring oder Infrastrukturförderung. Maßnahmen werden gemeinsam mit Ansprechpersonen vor Ort entwickelt.

Auch der ökologische Ausgleich ist zentral: gezielte Naturschutzmaßnahmen stärken Natur und Artenvielfalt langfristig.

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen

  • Gezielte Baumpflege

    Als Ausgleich für erforderliche Baumfällungen werden standortgerechte Bäume neu gepflanzt. Dabei werden mehr Bäume gepflanzt, als gefällt werden müssen. Die Pflanzungen orientieren sich an den ökologischen Bedingungen des Standorts und tragen langfristig zur Förderung der Artenvielfalt sowie zur landschaftlichen Aufwertung und Klimastabilität der Umgebung bei.

  • Ökologische Aufwertung von Ackerflächen

    Durch die Extensivierung von Ackerland werden nährstoffarme Flächen geschaffen, die sich ideal für gefährdete Tier- und Pflanzenarten eignen. Weniger Düngung und Mahd fördern Vielfalt und Bodenqualität. Ein Mehrwert für die Natur und die Landwirtschaft gleichermaßen.

  • Lebensräume für Wildvögel

    Um bedrohten Arten wie dem Kiebitz und Rastvögeln gezielt Schutz zu bieten, werden vielfältige und naturnahe Lebensräume geschaffen. Durch die Aufwertung bestehender Flächen sowie die Anlage zusätzlicher Strukturen entstehen attraktive Rückzugs-, Brut- und Nahrungsräume. So wird die ökologische Vielfalt gestärkt und die Lebensraumsituation für diese Arten langfristig verbessert.

Transparenz

schafft Vertrauen

Energiewende 2.0 heißt für uns: Entwicklung erlebbar machen. Wir zeigen, welche Meilensteine ein Projekt prägen, wo wir stehen und wie es weitergeht – offen und partnerschaftlich.
 Neubörger steht für Fortschritt im Südwesten. Von der Genehmigung über den Bau bis zur ersten Einspeisung – hier dokumentieren wir die wichtigsten Schritte.

Meilensteine

Die Projekthighlights

Übernahme der Planung des Projektes

Abgeschlossen

Mit dem Einstieg von EEF in das Projekt Neubörger wurde die weitere Planung und Entwicklung des Windparks übernommen. Seit Anfang 2025 treiben wir das Vorhaben gemeinsam mit den Flächeneigentümer:innen, Gemeinden und weiteren Projektbeteiligten voran und schaffen die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des Windparks.

Projektübernahme

Abgeschlossen

Am 22. Dezember 2025 wurde das Projekt von der WnE Planung GmbH übernommen. Durch diesen Schritt konnten alle weiteren Entwicklungs- und Umsetzungsaktivitäten gebündelt werden, um den Windpark Neubörger konsequent bis zur Realisierung weiterzuführen.

Genehmigung nach BImSchG

Abgeschlossen

Mit Erhalt der Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz wurde ein wesentlicher Meilenstein erreicht. Die positive Entscheidung bestätigt die Vereinbarkeit des Projekts mit den gesetzlichen Anforderungen und ermöglicht den Übergang in die nächste Projektphase.

EEG-Zuschlag

Abgeschlossen

Der erfolgreiche Zuschlag im Rahmen der EEG-Ausschreibung stellt einen wichtigen Schritt für die wirtschaftliche Umsetzung des Windparks dar. Damit wurde eine zentrale Voraussetzung geschaffen, um das Projekt planmäßig zu realisieren.

Zur Pressemitteilung

Baustart

In Planung

Mit dem geplanten Baustart beginnt die Realisierungsphase des Windparks Neubörger. Nach Abschluss der Vorbereitungen starten die ersten Arbeiten vor Ort und machen die Energiewende in der Region sichtbar.

Zuwegung & Kranstellflächen

In Planung

Zu Beginn der Bauarbeiten werden die erforderlichen Zuwegungen und Kranstellflächen geschaffen. Sie bilden die Grundlage für den Transport der Großkomponenten und die sichere Errichtung der Windenergieanlagen.

Fundamentbau

In Planung

Anschließend erfolgt der Bau der Fundamente. Sie schaffen die stabile Basis für die Windenergieanlagen und sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur späteren Stromerzeugung.

Anlagenerrichtung

In Planung

Mit der Errichtung der Anlagen nimmt der Windpark sichtbar Gestalt an. Nach und nach werden Türme, Maschinenhäuser und Rotoren montiert, bis alle Anlagen vollständig aufgebaut sind.

Kabelbau und Netzanschluss

In Planung

Parallel zu den letzten Bauarbeiten werden die elektrischen Verbindungen innerhalb des Windparks sowie zum Netzanschlusspunkt hergestellt. Dadurch wird die spätere Einspeisung des erzeugten Stroms vorbereitet.

Betriebsphase

In Planung

Mit der Inbetriebnahme beginnt die langfristige Betriebsphase des Windparks Neubörger. Die sieben Windenergieanlagen erzeugen dann klimafreundlichen Strom und leisten einen wichtigen Beitrag zur regionalen und bundesweiten Energiewende.

Technologien, die Maßstäbe setzt

EEF setzt auf technische Exzellenz – heute und morgen. Bei der Auswahl unserer Anlagen setzen wir konsequent auf aktuelle Generationen führender Hersteller. Im Windpark Neubörger kommen hochmoderne Turbinen der Nordex-Delta4000-Serie zum Einsatz – leistungsstark, effizient und ideal auf die Standortbedingungen abgestimmt.

Eingesetzte Anlagentypen:

  • Nordex N175 6,8 MW auf 179m NH

  • Maximale Energieausbeute

    Dank großer Rotordurchmesser und modernem Turbinendesign erzeugen die Anlagen auch bei mittleren Windgeschwindigkeiten hohe Strommengen.

  • Intelligentes Asset Management

    Selbstdiagnose-Systeme erkennen frühzeitig Wartungsbedarf und erhöhen die Verfügbarkeit – ohne unnötige Stillstandzeiten.

  • Zukunftsfähige Serienqualität

    Die Delta4000-Serie ist bewährt, weiterentwickelt und modular – ideal für langlebigen Betrieb und einfache Ersatzteilversorgung.

Nach dem Ende der Betriebszeit werden die Windenergieanlagen vollständig zurückgebaut. Auch versiegelte Flächen und nicht mehr benötigte Infrastruktur werden entfernt, sodass die Flächen wieder ihrer ursprünglichen Nutzung zugeführt werden können. Der Rückbau ist bereits heute verbindlich geregelt und Teil der genehmigungsrechtlichen Anforderungen. Damit ist sichergestellt, dass der Windpark nicht nur nachhaltig betrieben, sondern auch verantwortungsvoll zurückgebaut wird.

Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken. Änderungen und Abweichungen im endgültigen Projektverlauf bleiben vorbehalten.
Die Abbildung dient ausschließlich Illustrationszwecken. Änderungen und Abweichungen im finalen Projektverlauf sind vorbehalten. Für das bestmögliche Erlebnis empfehlen wir die Nutzung eines Desktop-Geräts – auf mobilen Endgeräten sind nur ausgewählte Ausschnitte sichtbar.

Perspektiven unserer Wegbegleiter:innen

"Dieser Windpark zeigt, was möglich ist, wenn Gemeinden, Flächeneigentümer:innen und Projektentwickler vertrauensvoll zusammenarbeiten. Für die Unterstützung und das gemeinsame Engagement aller Beteiligten sind wir sehr dankbar. Die Energiewende gelingt nur gemeinsam."

Porträt eines lächelnden Mannes mit Glatze, der einen dunklen Pullover trägt
Thorge Christiansen Projektleitung Neubörger

Unser Team: Die Köpfe hinter dem Projekt

Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten.

Es gibt verschiedene Gründe, warum Windräder stillstehen, obwohl Wind weht. Oftmals sind dies geplante Wartungsarbeiten oder Routineüberprüfungen, die für den sicheren Betrieb der Anlagen erforderlich sind. Auch kann es vorkommen, dass das Stromnetz bereits ausreichend Strom aufnimmt und keine zusätzliche Einspeisung notwendig ist. Darüber hinaus verfügen moderne Windkraftanlagen über Mechanismen, die sie automatisch stoppen, wenn die Windgeschwindigkeit zu hoch ist, um Schäden zu vermeiden.

Unser Team für Umweltplanung bringt fundiertes Wissen mit, um alle ökologischen Anforderungen zu erfüllen. Wir arbeiten mit nationalen Regelungen für den Artenschutz und pflegen gute Beziehungen zu Experten für Umwelt- und Artenschutz, um alle Auflagen korrekt umzusetzen.

Eine Windenergieanlage beansprucht temporär während der Bauphase etwa 5.000 bis 10.000 Quadratmeter (0,5 bis 1 Hektar) für Zufahrtswege, Lagerflächen und Baustelleneinrichtungen. Nach Abschluss der Bauarbeiten verringert sich die dauerhaft benötigte Bodenfläche auf 2.500 bis 5.000 Quadratmeter (0,25 bis 0,5 Hektar), wobei nur einige hundert Quadratmeter, hauptsächlich das Fundament, versiegelt bleiben. Der Rest der Fläche kann weiterhin land- oder forstwirtschaftlich genutzt werden.

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